Dux - oder eigentlich auch Brex genannt...

Ich nahm eine schwache Verbindung zu Dux auf, die dauernd durch ein wirres "Brex" gestört wurde. Dieser Name fiel immer, immer häufiger. Ich drückte ihn erst in den Hintergrund. Aber es ging nicht. Ich sah einen etwas kleineren Stalltrakt, indem er auf der rechten Seite und ziemlich am Ende seine Box hatte. Diese bestand größtenteils aus rotem Stein, die Tür aber war aus Holz. Er konnte seinen Hals etwas in den Gang strecken. In Dux seiner Box war ein Fenster und an der rechten Seite eine Futterkrippe. Dann sah ich an einer Wand (ich habe leider nicht gesehen, welche es war) eine Selbsttränke.
Gegenüber von ihm stand scheinbar ein Schimmel, den / die er mir zeigen wollte. Den Putzplatz hättet ihr rechts neben dem Stalleingang. Draußen.
Als ich ihn fragte, wie es ihm ginge, antwortete er, dass es ihm gut ginge und er sein Leben genißene würde. Da sah ich ihn auf einer grünen Wiese, die Weiß eingezäunt war. Da schien er aber noch jünger zu sein. Dann war dort eine mit einem Waldstückchen anliegend, das Ganze war aber Braun eingezäunt. Er tobte mit einem Rappen, oder sehr sehr dunkelbraunen Pferd zusammen herum und Dux trug eine dunkelblaue Decke. Er hat an einem Hinterbein ein Abzeichen, es scheint eine Socke zu sein. Ich glaube hinten rechts gesehen zu haben.
Dux reagierte mit der Frage nach seiner Vergangenheit mit einem graunen Hänger, der ein weißes Dach hatte. Kurz darauf zeigte er mir ein Dunkelbraunes und ein Fuchsfohlen. Er fand die Reitweise gut, aber das ewige im Kreis laufende geht ihm auf die Nerven, er will mehr machen und weiterhin Abwechslung dabei haben. Die Arbeit mit behinderten (?) Kindern machte ihm Spaß und er freute sich, wenn sich diese an ihm erfreuten. Jedoch würde Dux auch einfach gerne etwas mehr Spazieren gehen und vom Boden aus arbeiten. Doch, was solltest du ändern ? Ich sah dich, mit bräunlicheren Haaren und einer grau / schwarzen oder oliven Cappy vor seiner Box und ihr habt gekuschelt. Es konnte für Dux so bleiben, wie es war. Nur, du solltest so tierlieb bleiben, wie du es bist !
Eigentlich gehörte das nicht mit dazu, aber ich wollte eine ehrliche Meinung haben, was er denke, wie ich mich weiterhin machen sollte. "Bleib so, wie du bist !" kam von Dux. Zum Abschied sah ich ihn wieder in seiner Box. Er steckte den Kopf herein, drehte sich einmal im Kreis und war dann in diesem verschwunden.
Ich beendete die Verbindung zu Dux.
Immer, wenn ich den Gedanken "Brex" im Kopf hatte, wurde Dux ruhiger und die Antworten klarer.
Im Hinterhalt fühlte ich mich gestärkt, wusste jedoch nicht genau, wer das war, habe aber eine Vermutung...
Vielleicht probierst du es einfach mal aus, ihn auch Brex zu nennen ? Nur, zwischendurch, als Belohnung ? Ich habe nämlich das Gefühl, dass dies sein schamanischer Name ist und er scheinbar sehr stolz auf diesen wäre....

 

Feedback von Indiana :

 

Kleiner Stall : 

stimmt genau, da stehen nur 5 Pferde in der Stallgasse.
Ist ein "Mini Stall" (;
Also Dux steht in einer außenbox außerhalb dieser stallgasse, aber er stand im herbst 08 in dieser stallgasse drin und gegenüber stand ein weißes pferd!! 

Selbsttränke : 

Hat er leider nicht, hat nen großen Eimer im Moment, hatte aber eine Selbsttränke.
Aber es stimmt, wo der Futtertrog und das Wasser sind.

 Putzplatz :

  Der Putzplatz ist draußen, stimmt smile Aber er ist Links vom Stall, wenn mans vom Eingangbetrachtet.

Die Wiese :

Jaaa stimmt!!!

Das Abzeichen am Bein :

xD sie ist links, aber sonst stimmt es, ist ne socke fröhlich und sonst hat er nichts an den beinen!

Über Indiana :

Hm, also ich habe blonde Haare :b
aber das Mädchen, dass ihr immer longiert mit den behinderten kindern, die hat so bräunliche haare und trägt immer cappys!! smile vllt verwechselt?.. 

Der Name "Brex" :

Hm, ist ja seltsam.. habe den Namen noch nie bei ihm gehört, ich werde es mal versuche und ihn loben mit dem namen brex (:
vllt bewirkt s ja was.. hihi

also nochmals vielen dank!! hast du echt super gemacht und viele sachen haben ja auch übereingestimmt.
Das mit seiner Vergangenheit finde ich sehr interessant, und gut, dass du ihn danach gefragt hast..
echt toll! <3

_______________ 

- Vanni -

 

1 Kommentar 6.3.09 23:20, kommentieren

Gespräch mit Tinka | herzkranke Hündin.

Zuerst nahm ich Kontakt zu meinem Krafttier auf. Der Luchs sagte, er würde mich begleiten und mir ein wenig Schutz geben. So wollte ich mich endlich trauen. Meinen Schutz teilte ich in 3 Phasen ein. Es war ein Schutzschild, welches ich durch Türen betreten konnte. Hinter der letzten - und dritten Tür baute ich die Verbindung zu Tinka auf. Ich arbeitete mit dem Herz - und Stirnchakra. Langsam baute sich die Brücke zwischen Tinka und mir auf. "Hallo Tinka, ich würde gern ein wenig mit dir reden." "Ja, es ist okay. Ich rede in letzter Zeit gern mit jemandem, denn ich merke, wie es dem Ende zugeht..." Noch immer befand ich mich hinter der letzten Schutztür. "Tinka, ich fragen selten gern, aber wie geht es dir ?" ich merkte leichtes zögern. Zuerst dachte ich, ich müsste das Gespräch beenden, da ich keinerlei Schmerzen empfangen konnte. Mein Crulux find an zu schnurren und ich reagierte, indem ich meinen Schutz weniger werden ließ. Plötzlich spürte ich tatsächlich einen drückenden Schmerz im Herz. Es folgte ein leichter Schmerz im linken Fuß, was ich auf die linke Hinterhand deute.
"Tinka ? Hast du Angst ?" fragte ich vorsichtig. "Nein. Ich habe keine Angst, aber ihr Menschen habt Angst - Angst vor Änderungen. Für mich ist es eine Erlösung, ich betrete eine neue Welt. Ich werde erst gehen, wenn sie es verstanden haben. Ich habe keine Angst davor, zu gehen. Ich bin bereit, diese Reise anzutreten..." und ich merkte, dass es warm wurde. "Was wünschst du dir für die Zukunft ?" "Jemanden, der immer da ist und mich begleitet auf den letzten Schritten, bis ich lerne zu fliegen..." plötzlich spürte ich ein unangenehmen Gefühl, es drückte mir die Luft weg und zog runter bis in den Bauch. Ich stockte den Schutz wieder auf, da er schwach geworden war.
Und so bedankte ich mich bei Tinka und versprach ihr, dass ich bald wieder da sein werde, um mit ihr zu reden...

Feedback von Thinka :

Hui...mein Herz hat richtig geklopft...abartig.
Und jetzt weiß ich auch, warum es mehr als nur schlecht wäre, dass ich mit Tinka rede :
1. Schutz
2. Würd ich das während dem gespräch nicht ertragen, wenn sie so redet und das dann auch noch so hautnah mit Emotionen verbunden und Gefühlen...wenn mein Herz jetzt schon so anfängt zu klopfen.
Wow....richtig schön, wie wieder Tinkas Emotionen rüber kommen.

Find ich schön, dass sie sich gefreut hat, dass du mit ihr gesprochen hast...vielen danken dafür fröhlich.

Das mit dem Bein kann sogar sein, da sie manchmal etwas komisch läuft...weiß aber nicht woran es genau liegt
.

_______________

- Vanni -

21.10.08 18:24, kommentieren

Erstes Gespräch nach Trainingsphase : Fleck | Kater.

Nachdem ich die Verbindung hatte, wurde es leicht warm um mich herum. Er wusste gleich, warum ich da war und mit ihm reden wollte. "Fleck ? Wie wollen wir ein philosophisches Gespräch führen ?" wollte ich gern wissen. "Ich bin weder Dichter, noch Philosoph. Erzähl mir etwas." in dem Augenblick verlor ich meine Konzentration und Fleck meinte willensstark "Konzentrier dich ! Was ist los ?" und das tat ich. "Ich habe Angts." "Angst vor dem Tod ? Das haben alle Menschen. Warum nur ?" entgegnete der Kater. "Hast du ein Haustier ?" nun musste ich wirklich nachdenken. "Naja, ein Pflegepferd." so redeten wir über Susan Pearly und Fleck sprach "Sie will dich wiedersehen. Du sollst zu ihr gehen. Du bist doch wahrlich die einzige Person, die ihr Leckerlies gibt." ich wusste nicht genau, woher er das wusste und ohne zu fragen sagte er gleich "Ich weiß es halt." und nun wollte ich gerne wissen, was er meint, wie ich mit Schmerzgesprächen umgehen soll. "Glaub an dich ! Jemand wir bei dir sein und helfen. Beim Schutz." "Aber, wenn ich keine Schmerzen empfange ?" kurze Stille herrschte. "Dann bist du noch nicht weit genug." antwortete der Kater. Ich konnte nicht sagen, was mich an ihm faszinierte, aber er war es - mein Gesprächspartner. Nochmal stockte meine Verbindung. "Konzentration, sonst hat das keinen Sinn." meinte Fleck. Ich genoss einen Moment die Ruhe und merkte, dass Fleck mich stärkte, es wurde wärmer um mich herum. Keinesfalls zu warm. "Ich frage sowas nicht gern. Aber Fleck - magst du mir Bilder aus deinem Zuhause schicken ?" fragte ich vorsichtig, bevor ich schon das erste Bild empfangen konnte. Es war eine graue Spielmaus. Es lief wie ein Film ab, es folgte eine weiße Fensterbank, wo der relativ weiße Kater nach Draußen schaute. In der Nähe befand sich ein weißer, sowie ein blauer Blumentopf. Es folgte eine Terassentür und Draußen lagen creme-braunfarbende Platten, als Untergrund der Terasse. Ein Kratzbaum in heller Farbe war das letzte Bild, was ich von Fleck gesendet bekam.
Wieder herrschte Stille. Man konnte sie genießen, weil man wusste, es gibt noch eine Verbindung zwischen uns Beiden. "Du weißt genau, wie man gute Verbindungen löst. Nun ist es an der Zeit." und nach diesem Satz löste sich die Brücke auf und die Seile zwischen Stirn - und Herzchakra verschwanden...

Feedback von Thinka :

Hach...Herzchakra. Das hat Fleck gerne ^^.
Das er bei der Verbindung hilft ist typisch für ihn. Das mit der Konzentration auch.
Fleck liebt graue Spielmäuse. Das ist fast das einzige, womit er spielt Augenzwinkern.
Weißer Blumentopf - soweit ich weiß, ist da keiner. Jedoch haben wir viele blaue Blumentöpfe. Fensterbank stimmt auch.
Ja, wir haben tatsächlich eine Terasse mit Platten, allerdings geht die Farbe eher in Richtung weiß.
Einen Kratzbaum haben wir leider nicht. Hatten nur mal vor einen zu holen.


Sehr schönes Gespräch. Was wirklich toll ist, dass er nach deinen Haustieren fragt. Das hat er schon mal in einem Gespräch gemacht. Er redet oft über andere Dinge, selten über sich selbst und nach Haustieren fragt er gerne und hilft einem da weiter. Oft weiß er Dinge, die man ihm nie erzählt hat. Wirklich süüüß!!!

_______________ 

- Vanni - 

19.10.08 22:30, kommentieren

Die erste Reise mit meinem Totemtier (Füchsin).

Entspannt legte ich mich auf mein Bett und schloss die Augen. Und schon stand ich wieder vor dieser geheimnisvollen Türe. Ich öffnete sie und trat erstmals vor, um mein Krafttier, den Luchs, zu begrüßen. "Crulux." und ich starrte ihn an. Er kam drei Schritte auf mich zu und schaute mich geheimnisvoll an. "Gehe zu deinem Totemtier. Es wird reisen und lehren. Kehre dann zu mir zurück und berichte." und auf einmal schloss ich die Augen in den Gedanken und als ich sie wieder öffnete, war er fort.

Ich machte mich also auf den Weg, raus aus der Tür und ich suchte den Eingang zum Fuchsbau. Als mir einfiel, was die Füchsin zu mir sagte, dass ich jeden Weg nehmen kann und trotzdem an mein Ziel komme. So ging ich einfach weiter und weiter, bis ich zu einem hellen Licht kam und wieder den Fuchsbau betrat. Die Füchsin war nicht zu sehen. "Kjanja." flüsterte ich leise. Schon im nächsten Augenblick, als ich den Bau verließ, stand sie zu meiner Rechten. Wir schauten uns in die Augen, so tiefgründig wie noch niemals zuvor. "Ich kann keine Schmerzen empfangen." ließ ich mit bittertrauriger Stimme bei. "Konzentrier dich mehr auf deinen Partner als das, was DU wissen willst." Ich grübelte nachdenklich. "Und kann ich also mit Tinka reden, oder ist das zu gefährlich ?" es folgte Stille. "Du kannst. Es wird auch ein Begleiter dabei sein. Dein Schutz ist groß. Und dein Wille sowieso." brachte mir mein Totemtier entgegen. "Du hattest mich gestern gefragt. Wir können reisen, aber nur, wenn du dich traust, daraus zu lernen." ich nickte und machte mich auf das Schlimmste gefasst. So machten wir uns zusammen auf den Weg. Durch eine Wand kamen wir in die Zwischenwelt. "Geh voran, lass dich belehren." und so schickte mich Kjanja einfach so los. Ich betrat die Wiese, war so groß wie eine Fee. Sie kamen auf mich zugeströmt. Sie waren sehr herzlich zu mir. "Komm hier hoch." rief mir eine kleine, gelbe Fee zu. Sie flatterte in der Luft und ich krabbelte einen Blumenstengel hoch, um auf Augenhöhe mit ihr zu sein. "Ich möchte auch fliegen lernen." sagte ich bei. "Du kannst es. Glaub an dich." Und als ich dann eine warme Aura um mich herum hatte, kam es mir vor, als würden mir aus meinen Schulterblättern heraus Flügel wachsen. Im nächsten Moment war ich aber wieder auf dem Boden zurück und hatte keine Flügel mehr. "Glaub an dich ! Sei erlich zu dir. Habe keine Angst vor Veränderungen, denn mach das Beste aus ihnen." Und doch stand im nächsten Augenblick wieder die Füchsin neben mir. "Sie haben gelehrt. Wir werden zurückkehren, wenn du weiter bist." und so trennten sich unsere Wege. Die Füchsin verschwand und ich blieb allein.

Nun löste sich die Gedankenbrücke zwischen der Anderswelt und mir langsam auf und ich wachte in meinem Zimmer wieder auf. Als hätte ich geträumt. Eine Reise für die Ewigkeit.

 

- Vanni - 

1 Kommentar 19.10.08 21:32, kommentieren

Interessante & nachdenkliche Zitate aus Gesprächen.

Schimmelstute :


"Menschen trauern niemals. Sie weinen und vergessen den Schmerz. Tiere können niemals weinen. Der Schmerz bleibt tief stecken. Alle denken, sie würden vermissen, aber es wurde vergessen. Es gibt so viel zu tun, da wird vergessen. Irgendwann steckt man in Erinnerungen. Man ist aus dem Kopf geschlagen. Aus eurem Kopf."

 

*wird erweitert...*

 

- Vanni - 

19.10.08 21:06, kommentieren

Ich suche & finde mein Totemtier.

Zuerst bin ich durch eine Röhre gereist, öffnete die Tür und sah - wie schon einmal - ganz kurz ein buntes Durcheinander. Hellblaue, Rosa, Gelbe, Weiße, Grüne, Rote, Orange Elfen schwebten umher.
Ich hörte eine Stimme. Es war mein Krafttier. Der Luchs stand plötzlich neben mir, wie ein Hund - ein treuer Begleiter.
Ich merkte, dass ich Unsicher wurde. "Reise zu deinem Totemtier. Lass dich belehren und kehre zurück in die Zwischenwelt." So verließ ich die bunte Wiese und reiste zurück, "bog" dass rechts ab, dort waren viele kleine, weiße Löcher. Geradeaus durch trat ich dann auf die Lichtung mit dem leeren Baumstamm. Ich setzte mich geduldig ein. Dort spielte sich das selbe Spiel wie letztes Mal ab - 3 tollende Fuchswelpen. An mir huschte die Füchsin vorbei, ihre Augen durchdringend. Wiedermals trug sie einen Fuchswelpen weg. Meine Intuition ließ mich aufstehen, ich nahm die anderen beiden Fuchswelpen und trug sie, hinter der Füchsin her.
Wir kamen zu ihrem Bau. Dort wurde ich ganz klein, sodass ich einen Einblick bekam. Die Füchsin zeigte mir die vielen Wege und legte die Welpen in einer Höhle ab. "Der Eingang ist niemals der Ausgang." flüsterte mir die Füchsin zu. Auf dem Weg aus dem Bau raus machte sie mir klar, dass ich auch eines ihrer Fuchswelpen seie, dem ich noch etwas zu lehren habe. "Falls du wiederkommst, gehe einen anderen Weg. Es gibt mehrere Wege, die dich an dein Ziel bringen. Folge dir selbst und tue das, was du für richtig hälst. Es kann niemals falsch sein."

Für einen Moment war ich Perplex.

"Zeig mir die Feenwelt." bat ich die Füchsin.
"Komm wieder, ich lehre dich. Wir werden reisen und lernen."

Am Bau zurückgekehrt drehte die Füchsin sich um. "Kjanja." flüsterte sie mir zu.
Ich erinnerte mich an die Sätze "Der Eingang ist niemals der Ausgang." und durchquerte den Fuchsbau, bis ich intuitiv den einen Gang entlangging - der zurück zu meinem Zimmer führte.

Und jetzt bin ich mir sicher - egal welchen Gang ich gewählt hätte - auf eine andere Art und Weise hätte ich zurückgefunden. So wie es der Fuchs im Wald und seinem Fuchsbau tut - er streift niemals orientierungslos herum.

 

- Vanni -  

19.10.08 21:01, kommentieren

Ich suche & finde mein Krafttier.

Mein Krafttier habe ich gestern Nacht gefunden. Ich dachte erst an einen Löwen. Dann sagte es mir den Namen, ich sah ihn auf einem weißen Papier "Crulux".
Mir wurde klar, dass das Lux im Namen wohl auf den Luchs bezogen war. Heute Morgen sah ich in dem Baum vor meinem Fenster deutlich ein Luchsgesicht.

Heute habe ich dann die erste Reise ZU meinem Krafttier gemacht. Mit Hilfestellungen von Jana ging es dann los. Vorsichtshalber baute ich leichten Schutz auf. Ich stellte mir den Luchs an einem Brunnen vor. Er saß dort, schweigend und erhobend. Als sei er der Boss.
Ich begrüßte ihn mit seinem Namen und er reagierte sofort. Auf die Frage, was er mir zu sagen hat, bekam ich folgende Antwort "Suche nach dem Verschwundenen und dem, was nicht vorhanden ist." Ich fragte ihn, wie ich das tun soll "Suchen und finden, suchen und finden." Auf die Frage, ob Crulux mir eine Farbe senden kann, blockte und unterbrach er. Ich stellte wieder eine Verbindung her und wieder unterbrach der Luchs. Ich verband nochmal zwischen ihm und mir. Er merkte, dass ich sehr interessiert war, ob ich von ihm eine Farbe bekommen würde. Nun sendete er mir GELB. Meine Augen kamen sich vor, als wenn Licht draufscheinen würde, obwohl ich meine Hände rechtwinklig drüber gehalten hatte. Damit versicherte ich mir die gelbe Farbe.
Natürlich schaute ich gleich nach Gelb und bekam heraus "Stärke und Wille". Ich hatte wirklich einen starken Willen, endlich diese Farbe gesendet zu bekommen.
Ich bin richtig baff. geschockt

 

- Vanni - 

19.10.08 20:55, kommentieren